Starkenburger Echo, Weihnachtsoratorium
"Der Bassist Rainer Weiss zelebrierte seine Rezitative und Arien richtiggehend.
Prächtig tönte sein Organ in „Großer Herr und starker König“, entfaltete ausgesprochen lustvoll die Pracht und den Schwung dieser Arie.
Sehr lebendig gestaltete er ebenso sein Duett mit der lieblich singenden Sopranistin Jutta Potthoff."

Weinheimer Nachrichten,
"... meisterhaft..."

Dr. Frank Piontek, Nordbayerischer Kurier, Weihnachtsoratorium:
"Großer Herr und starker König":
...strahlende Bassarie...

Brahms-Requiem
...aufwühlend und zutiefst berührend ... ein spirituelles und musikalisches Ereignis,
das unter die Haut ging
SWP Kultur
...mit kraftvoller und klarer Stimme ...eindrucksvoll
Südkurier
...vermittelte kantatenhaften Verkündigungscharakter...beeindruckte...
Schwarzwälder Bote

Dr. Frank Piontek (Dvorak Te Deum)
... eine herrliche Bariton-Ode an den höchsten König,
die bei Rainer Weiss standfest und strahlend gleißt...

Nordbayerischer Kurier (Bach Weihnachtsoratorium):
... großartiger Interpret ...

NWZ (Horst Hollmann) Liederabend
Im tiefen Winter vertonte Sehnsucht nach Frühling
Musikreihe endet mit zwei hochrangigen Liederabenden

Grandios setzt Rainer Weiss mit Schuberts schaurig-schöner „Winterreise“ und tags darauf mit vertonten Frühlingssehnsüchten von Beethoven bis Richard Strauss den Schlusspunkt. Der Bariton lehrt an der Musikhochschule in Detmold Bühnenpräsenz. Man spürt es in seiner geistreichen Moderation. Aber es macht seine musikalische Größe aus, dass er die Lieder nie vordergründig präsentiert. Er lässt ihnen ihre natürlich einleuchtende Schönheit, Dramatik und Hintersinn. Nogaeva schattiert als Begleiterin ebenso sensibel wie selbstbewusst die Stimmungen, gibt Tonfälle vor oder nimmt sie auf.

Dabei führt Weiss keineswegs seinen Bariton von tenoraler Wucht mit reinem Schöngesang ins Feld. Die Stimme ist glänzend geführt, ob im bruchlosen Registerwechsel, im weiten Legato, oder in der deutlichen Artikulation. Solche Grundlagen erlauben ihm das Ausleben der romantischen Imagination. Das Finstere kann den Hauch des Grotesk-Fröhlichen oder des Ironischen gewinnen, hinter jugendlichem Weltschmerz kann das Lächeln des Weisen aufblitzen. Am intensivsten mögen solche Verbindungen und Doppelbödigkeiten in Mahlers Wunderhorn-Lied „Wo die schönen Trompeten blasen“ nachhallen.


Neue Westfälischen Zeitung (Manfred Heinemann) Winterreise
Die Sinne der Zuhörer erfasst
... Mit der Auswahl der Interpreten hat die Hochschule eine glückliche Hand bewiesen. Der bekannte Bariton Rainer Weiss und die gefühlvoll begleitende Pianistin Elena Nogaeva überzeugten durch ein harmonisches Zusammenspiel. Selbst die anspruchvollsten Passagen des Liederzyklus gelangen sauber und elegant. Der Sänger überzeugte sowohl in den lyrischen Passagen als auch in den dramatischen Teilen.

Der volltönende Bariton konnte schon gleich zu Beginn die Herzen der Zuhörer gewinnen. Zarteste Töne in "Gute Nacht" wechselten zu schmetternden Klängen in "Die Wetterfahne". Weich bis durchdringend erfasste des Sängers Stimme, umwoben von den Tönen des dezenten, aber immer präsenten Flügels, die Sinne der Zuhörer.

Besonders bewegend war das Lied "Der Lindenbaum"! Mit dem Lied "Mut" will der Wanderer seinen Seelenschmerz mit Fröhlichkeit unterdrücken und verdrängt ihn - ein Paradestück für den Sänger! Franz Schuberts Liederzyklus endet mit "Der Leiermann" - der unheilbare Zustand der Hoffnungslosigkeit wird besiegelt. Die Zuhörer warten danach, zutiefst beeindruckt, lange mit ihrem begeisterten Applaus.

Mit diesem Konzert beweist die Hochschule für Kirchenmusik, dass sie auf dem richtigen Weg ist und den Konzertsaal weiter für anspruchsvolle Musikveranstaltungen öffnet.


Vlothoer Anzeiger Paulus mit den Bielefelder Philharmonikern
Rainer Weiss' Verpflichtung als Bassist: ein Glücksgriff!

Nordbayerischer Kurier Elias
Rainer Weiss ... überzeugte ...restlos. Dies gilt nicht nur für seine lyrischen Passagen, ... sondern auch für die dramatischen Abschnitte... ...frenetischer Applaus und ...stehende Ovationen.

Oberpfalznetz Elias
...der Part des Elias war mit Rainer Weiss und seiner warmen, sonoren Stimme sehr gut besetzt... ...musikalische Dramatik vom Feinsten ...

Lippische Landeszeitung Silvesterkonzert
Nicht nur in diesem Lied, sondern auch in den vier Songs für Singstimme und Violine des englischen Komponisten mit schwedischen Vorfahren Gustav Holst (1874-1934) konnte Rainer Weiss die Vorzüge seiner voluminösen Stimme besonders schön zur Geltung bringen, obwohl es sich bei den höchst interessant an alte Musik anknüpfenden Melodien um keinen leichten Stoff handelte.

Westfalen-Blatt Messias
Kantorei St. Stephan bietet umjubeltes Konzert mit Solisten und den Bielefelder Philharmonikern ...Atemberaubend volltönend und temperamentvoll nimmt sich Rainer Weiss seines Parts an.

Paderborn am Sonntag Weihnachtskonzert
... Rainer Weiss, der mit herrlichem Bariton sofort die Herzen der Zuhörer gewann ...

Lippische Landeszeitung Duruflé-Requiem
Die Schönheit schwebender Klänge....die mystische Beschwörung einer Übergangswelt, von Rainer Weiss im Bariton-Solo eindrucksvoll geschildert.

Vlothoer Anzeiger Geistlicher Liederabend mit Liszt- und Cornelius-Liedern
Himmlisch... die Stimme des Interpreten.

Nordbayerischer Kurier (Dr. Frank Piontek) Geistlicher Liederabend mit Liszt- und Cornelius-Liedern
Was für eine Stimme! Unglaublich schön! Durchdringend und doch weich findet seine Stimme ihren Weg von der Empore in die Schlosskirche ... [R.W.] bringt geistliche Liszt-Lieder und einen bemerkenswerten, wunderbaren Zyklus von Liedern des Liszt-Mitstreiters Cornelius zu Gehör. Eine Aufnahme dieses schönen Zyklus, des "Vater Unser" op. 2, existiert seltsamerweise nicht - man müsste ihn sogleich mit Weiss aufnehmen, der diese Perlen romantischer geistlicher Musik so singt, als gäbe es keine bedeutenderen Lieder. In diesem Moment gibt es tatsächlich nichts wichtigeres ... So steigert sich das Programm über Liszts Dante-Orgelbearbeitung und die innerlichen Cornelius-Lieder bis hin zum Canticco di San Francesco, eine Musik der totalen Hymnik, der der Sänger mit jenem Ausdruck beikommt, die Liszts unverwechselbare geistliche Musik kennzeichnet: zwischen Gott und der Welt. So kann, so muss man das singen.

Westfälische Nachrichten Winterreise
Die starken Stimmungsgegensätze konnte er mit voller Stimme und modulationsreicher Färbung individuell darstellen. Die vielfältig schattierte, düstere Stimmung der Lieder ... sang er dramatisch mit markanter Stimmfärbung. Sehr gute Textverständlichkeit und Melodiegestaltung zeigten ihn als wirklich großen Schubert-Interpreten.

Thurgauer Zeitung Solokantaten
Der Bassist R.W. versprühte mit seinem vielfarbigen Timbre Balsamtropfen für die Seele.

Kirchenkreis Vlotho Brahms-Requiem
... das anpassungsfähige und intensive Spiel der Bielefelder Philharmoniker, das nicht selten mit kammermusikalischer Feinheit und delikat eingesetzten Klangfarben Brahms' seelische Untergründe und am Ende das friedvoll Beruhigende intensiv zum Leuchten brachte. Der Bariton von R. W. erreichte mühelos profunde Basstöne, vermochte sich aber auch zu heldentenoralem Höhenstrahl emporzuschwingen; eine volle, reife Stimme mit Charakter und Ausdruckskraft, die äußerst eindringlich die Nichtigkeit des menschlichen Lebens darstellte.

Neue Westfälische Winterreise
… ein Konzert auf höchstem Niveau. Mit seinem kraftvollen Bariton vermochte es R.W. in deutlicher Artikulation und klarer Stimmführung die von Einsamkeit und Verzweiflung geprägten Textpassagen der Winterreise eindringlich zu vermitteln. Mit Leichtigkeit füllte seine Stimme den weiten Kirchenraum, sonor, schnörkellos und ausdrucksstark.

Westfalenblatt Winterreise
Musikalische Reise schlägt in Bann

Opernnetz Leuchtturm (im Pfalztheater Kaiserslautern)
R.W. als Blazes: der vollendete Proll. Der Getriebene. Der Schamlose. Zwischen Shining und Kuckucksnest. Sein Falsett grenzt gewollt ans Umkippen in den Wahnsinn. Wie jedem der drei Protagonisten weist ihm Davies einen Song zu, den er mit warmem Bariton anrührend vorträgt. … Minutenlange Ovationen!

Emder Zeitung Mendelssohn-Lieder
Besonders eindrucksvoll erwies sich der Auftritt von R.W. … wunderbar verband er dabei die hochromantische Melodik mit Heines ironischen Brechungen, fand im Ausdruck die richtige Mischung zwischen tiefsinnigem Herzschmerz und heiterer Ironie.

Ostfriesen Zeitung Mendelssohn-Lieder
Die gesamte emotionale Spannweite zwischen tiefer Traurigkeit und ausgelassener Fröhlichkeit bewies, wie sehr sich der Sänger R.W. in seinen gesanglichen Vortrag hineinfühlte.

Lippe aktuell Leuchtturm (am Landestheater Detmold)
R.W. spielt und singt den ungezügelten Heißsporn vorzüglich.

Neue Westfälische Leuchtturm (am Landestheater Detmold)
Blazes (R.W.) stimmt ein irre fröhliches Lied um Verbrechen und Totschlag an, … aufwühlendes Hochenergie-Theater.

Lippische Landeszeitung Tannhäuser
… Wolfram von Eschenbach, dem R.W. mit noblem Bariton (sehr schön: das berühmte „Lied an den Abendstern“) ein starkes Profil verleiht.

Detmolder Kurier Tannhäuser
… Wolfram von Eschenbach (R.W. in einer Glanzrolle), … verzweifelt klagt er sein Lied an den Abendstern. Geradezu ergreifend mobilisiert R.W. seine ganze stimmliche Präsenz.

Der Patriot Lohengrin
Sehr eindrucksvoll R.W. als markanter Heerrufer, …

Opernwelt Il Ventaglio (Pietro Raimondi)
… der ansehnliche Bassbuffo R.W. …

Opernnetz Spanische Stunde (Ravel)
… exorbitante Spielfreude und die Fähigkeit der sängerischen Umsetzung hochanspruchsvoller Partien … R.W. als tumbviriler Ramiro

Lippische Landeszeitung Spanische Stunde (Ravel)
R.W. gab mit tölpelhaftem Charme, ansehnlichen Armmuskeln und verwegenem Dreitagebart einen absolut überzeugenden Maultiertreiber

Donaukurier Das Recht des Lehnherrn (Martini)
Auf höchstem Niveau finden gesangliches und schauspielerisches Können schließlich bei R.W. in der Rolle des alten milden Grafen zusammen.

Lippische Rundschau Graf von Luxemburg
Und dann R.W. als Fürst Basil Basilowitsch: Eine glänzende Vorstellung als alter Gockel, der so verliebt ist – in seine eigene Gefälligkeit.

Lippe aktuell Graf von Luxemburg
Der Star des Abends war eindeutig R.W. als Fürst Basil Basilowitsch. Mimik, Gestik, jede seiner Bewegungen, sein Schauspiel, der Ausdruck im Gesang – einfach göttlich.

Lippische Landeszeitung Graf von Luxemburg
Unbestrittender Darling des Abends war jedoch R.W. als Fürst Basil Basilowitsch: Hier präsentierte sich beileibe kein spät verliebter Tattergreis, sonden ein faszinierend eleganter Mann reifen Alters mit gut abgehangenem Charme und betörendem Bariton.

Tagblatt, Thurgau Weihnachtsoratorium
Beim Sängerquartett bestach vor allen anderen R.W., der sich mit vibrierendem Timbre am freiesten, am offensten den Arienaufgaben stellte und grösste Präsenz zeigte.

Hofer Anzeiger Brahms-Requiem, Vier ernste Gesänge
… R.W., dessen Stimme die idealen Voraussetzungen für eine Wiedergabe dieser romantischen Klangwelten gab.

Nordbayrischer Kurier Elias
… R,W., dramatisch gestaltend, mit einer kräftigen, mehr im baritonalen beheimateten hohen Baßstimme. Die Intensität des wundervollbringenden, seine Feinde verfluchenden Gottesmannes kam dabei ebenso zwingend zum Ausdruck wie später die tiefe Resignation … Die Arie „Es ist vollbracht“ wurde so zu einer der ergreifensten Aussagen des Oratoriums.

Fuldaer Zeitung Walpurgisnacht (Mendelssohn)
Ein tragfähiger, wandlungsfähiger Bariton, der mitunter martialischen Ausdruck entwickelte, zeichnet R.W. aus.

Lippische Landeszeitung Der jüngste Tag (Klebe)
Die Krone für die singschauspielerische Bestleistung gehört R.W. als Alfons; sängerische Noblesse und markantes Mienenspiel gehen bei ihm eine perfekte Symbiose ein.

WDR 3 Welt auf dem Mond (Haydn)
… so wird der Bariton R.W. als Buonafede zum vielschichtigen Komödianten. … und weil R.W. so berührend glaubwürdig spielt, wirkt das nicht wie ein aufgesetztes Komödienende.

Westfalenblatt Welt auf dem Mond
… Buonafede (dargestellt von dem glänzenden Bariton R.W.) …

Lippe aktuell Welt auf dem Mond
… sehr differenziert R.W. in der facettenreichen Rolle des Buonafede.

Nürnberger Nachrichten Elias
Die Titelpartie erfüllt R.W. mit intensivem Ausdruck; er zeichnet das Charakterbild des Propheten zwischen Aggressivität und Resignation mit ebenso dramatischer wie lyrischer Baritonkraft.

Westfälisches Volksblatt Butterfly
… R.W., der einen angenehm timbtierten, kultiviert und in guter Textverständlichkeit singenden Sharpless gab.

Lippische Rundschau Margarethe
Dem mitunter ein wenig als Nebenfigur angesehenen Valentin gab R.W. mit seinem ebenso wohlklingenden wie tragfähigen Bariton alles gebotene Gewicht.

Westfalenblatt Margarethe
Bei R.W.´ Bariton (Valentin) vereinen sich lyrischer Schmelz und beträchtliche Kraft aufs glücklichste.

Rheinische Post Don Carlos
… der jugendlich-draufgängerische Bariton von R.W. …

Heidenheimer Zeitung Schöne Müllerin (Schubert)
Vor zahlreichen Zuhörern bewiesen sich R.W., Bariton, und Matthias Gräff-Schestag am Flügel als vielseitige, wandlungsfähige und überragende Interpreten. Der Liedzyklus erstrahlte in herrlicher Klangschönheit …

Main-Echo Biblische Lieder (Dvorak)
R.W. bot einen reifen, makellosen Vortrag mit seiner voluminösen und modulationsfähigen Stimme.

Nordbayrischer Kurier Duruflé-Requiem
… gestaltete die kantablen Phrasen mit beeindruckender Klangfülle.

Südkurier Barbier von Sevilla
Ein gutes Pendant war dazu der volle, warme Bariton von R.W., der dem Figaro nicht nur mit großem Ton und gewandtem Parlando, sondern auch durch sein gestisches Spiel zu großer Wirkung verhalf. Er ist tatsächlich das „Factotum“ - der Allesmacher: R.W. verkörperte mit viel Witz, Charme und sängerischem Können die Zentralfigur des Werkes.

Wiler Zeitung Barbier von Sevilla
Über jede Kritik erhaben waren die Leistungen des Orchesters und des Barbiers von Sevilla, der vom Bariton R.W. verkörpert wurde. Er verstand es nicht nur stimmlich, sondern auch schauspielerisch gekonnt zu agieren und hatte damit die Sympathien auf seiner Seite.

Pforzheimer Zeitung Kindertotenlieder (Mahler), Brahms-Requiem
Der Sänger verfügt über eine facettenreiche, angenehm weich timbrierte Stimme mit respektabler Höhengriffigkeit und satter Tiefe.

Pforzheimer Rundschau Kindertotenlieder, Brahms-Requiem
Der Solist R.W. setzte mit seiner gut den Text nachzeichnenden Stimme in keiner Weise auf kraftvollen Ausdruck, sondern führte die intimen Texte Rückerts in Bereiche meditativer Leidensbewältigung – eine Gestaltung, die den Hörer schon ergreifen konnte. Sein stimmliches Volumen fand die zarten Töne stets in überzeugender Leuchtkraft.

Nordbayrischer Kurier Brahms-Lieder
… bewährte sich der Bariton R.W. als rundherum musikalischer Sänger, der mit exzellenter Aussprache und innerer Anteilnahme seine Hörer zu fesseln wusste.

Main-Echo Winterreise
R.W. gab einen höchst beeindruckenden Liederabend! … machte er seinem Lehrer und großen Vorbild Fischer-Dieskau alle Ehre.

Nürnberger Zeitung Liederabend
Sternstunde mit Zugabenrekord
Köstlich seine Interpretation von Gustav Mahlers „Fischpredigt“, lyrisch die deutschen Volkslieder von Johannes Brahms, und bei einigen der ausgewählten Lieder von Richard Strauss schien der für seine vorzügliche Akustik bekannte Rathaussaal angesichts des Stimmvolumens von R.W. fast zu klein zu sein.

Darmstädter Echo Petersen-Lieder
Der Sänger machte mit seiner klangvollen, biegsamen Stimme und mit durchdachter, eindringlicher Textbezogenheit deutlich, wie der Komponist auf sehr persönliche Weise Nachklänge der Romantik gestaltete …

Der Bund Die englische Katze (Henze)
… der draufgängerische Tom mit der vitalen Bariton-Sonorität von R.W.

Berner Zeitung Die englische Katze
… überzeugte vor allem R.W. als Tom. Er gab die „katzenhafteste“ Leistung der Aufführung, wirkte auch stimmlich ausgeglichen.

Neue Züricher Zeitung Die englische Katze
Das Ensemble … benimmt sich … herrlich geschmeidig tierisch. R.W. als Kater Tom und Ingrid Habermann als Katze Minette entwickeln zudem berückende sängerische Momente.

Landsberger Tagblatt Carmina burana
… der stimmgewaltige Bariton R.W., der in amüsantester Weise den betrunkenen „Abt des Kuckucksklosters“ mimte, …

Lauterbacher Anzeiger Liederabend mit Orgel
Charismatische Interpretation geistlicher Musik: R.W. verfügt über eine wohlklingende, energiereiche und volle Stimme und beherrscht dabei die sprachliche Artikulation makellos. Die mächtige Stimme erscholl ebenso engagiert wie locker …

Appenzeller Zeitung Telemann Passion
R.W. bewährte sich durch ein volles stimmliches Klangvolumen und die Kraft des Ausdrucks glänzend. Die große Bassarie „Ihr werdet mich sehen mit feurigen Flammen“ gehörte zu den Höhepunkten der Aufführung.

Der Bund Liedermatinee
Die Matinee im Stadttheater Bern machte mit einem geborenen Liedinterpreten bekannt. Da stand ein Sänger vor dem hell begeisterten Publikum, der sich voll mit den Liedinhalten identifizierte und die künstlerischen und menschlichen Aussagen spontan, subtil und glaubhaft in charakteristische Töne umzuformen verstand.

Darmstädter Echo Winterreise
Bewundernswert war die Konzentration, mit der R.W. die hochexpressiven Effekte, das unruhige Getriebensein der Lieder musikalisch umsetzte und dabei große Entwicklungsbögen zog, die opernhafte Aufschwünge bei Forte – Ausbrüchen nicht aussparten. Gleichwohl vermittelte er auch etwas vom Volksliedcharakter der Wilhelm-Müller-Texte.

Nordbayrischer Kurier Bach Solokantate
Eine famose Leistung bot der Bariton R.W.: in der Kantate 82 „Ich habe genug“, die als Höhepunkt des Konzertes bezeichnet werden muss, setzte er seine Fähigkeiten in Aussprache, differenzierter Artikulation und Deklamation voll ein und bot eine herausragende Leistung. Ergreifend schön gelang die Arie „Schlummert ein, ihr matten Augen“.

Mainpost Johannespassion (Bach)
Innig, präzise und dem Text ergeben überzeugte R.W. in den Bass-Arien.

Der Bund Duett-Liederabend
… entfaltete sich seine schöne, ausdrucksvolle und intensiv eingesetzte Stimme ausgezeichnet.

Berner Oberländer Duett-Liederabend
Der Bariton R.W. wusste die Lockerheit und Weichheit auch in extremen Lagen zu entfalten.

Der Bund Duett-Liederabend
Der kostbare Bariton von R.W. entfaltete seine Vorzüge …, so dass man sich unbehindert am Nuacierungsvermögen, an der natürlichen Expressivität und an der starken Ausstrahlung des Sängers delektieren konnte.

Bieler Tagblatt Zauberflöte
Herrlich anzuhören und anzuschauen war der köstliche Papageno von R.W.

Basler Zeitung Gilgamesch-Epos (Martinu)
Fesselnd gestaltete R.W. die Titelrolle …

Süddeutsche Zeitung Jahreszeiten
Im Solistenquartett löste R.W. mit resonanzreichem Bass und in bewährtester Fischer-Dieskau-Deklamation den besten Haydn ein. Es spricht für die Gestaltungsqualität, dass nicht der „Ackersmann“, sondern die Arie 42 „Erblicke deines Lebens Bild“ als Gleichnishaftes im Ohr blieb.

Wiesbadener Tagblatt Winterreise
… voll ins Schwarze: R.W. (Bariton) und Matthias Gräff-Schestag am Klavier konnten vor ausverkauftem Konzertsaal … einen musikalisch durch und durch fundierten Erfolg erringen. … das angenehm kultivierte Ebenmaß des Stimmaterials, eine natürliche Fülle mit leichtem Einschlag ins Heldische wurde durch eine große Flexibilität des Timbres berreichert.

Wiesbadener Kurier Winterreise
Aber was wäre das alles ohne die seelische Durchdringung, ohne das Einfühlungsvermögen! Ein äußerliches Kunstlied-Theater! Genau das Gegenteil war es!

Wiesbadener Leben Winterreise
Die beiden Musiker ließen feinstes Empfinden für die Verletzlichkeit dieser zarten Poesie erkennen, fanden sich mit erstaunlicher Sicherheit in der unserer Zeit so fremden (echten) Gefühlswelt zurecht, rührten an, bewirkten, fern allen nostalgischen Gehabes, gebanntes Zuhören. … lösten tiefe Betroffenheit aus bei einem versunken lauschenden Publikum, das lange und herzlich dankte.

Südwestpresse Liederabend (An die ferne Geliebte, Dichterliebe)
In der Gestaltung dieses Liebe und Natur innig miteinander verbindenden Liederkreises fanden Sänger R.W. und Pianist Matthias Gräff-Schestag zu einer nicht mehr zu übertreffenden klanglichen und geistigen Korrespondenz.

Coburger Tagblatt Bachkantaten
… deren vokaler Teil von R.W. mit gut sitzender Stimme, ausdrucksstark, sorgsamer Deklamation, gewandten Koloraturen und nahtlosem Lagenausgleich gemeistert wurde.

Nordbayrischer Kurier Hans Sachs (Lortzing)
Der kräftige junge Bariton des Bayreuthers R.W. stand dem jungen, sinnfällig als rechtschaffenen Handwerker typisierten Hans Sachs gut an. Darüber hinaus vermochte W. Auch dem Geist und der Emotion dieser Partie zwingenden Ausdruck zu verleihen.

Rottaler Anzeiger Zauberflöte
Dem Bariton R.W. als Papageno zuzuhören und zuzuschauen ist eine Wonne. Ein Mozartsänger von Format. Eine Idealmischung aus Charme und Kultur.

AZ München Xerxes
… Prächtiges Stimmaterial: R.W. Als innig liebender Arsamenes

Münchner Merkur Xerxes
Sehr gut R.W.: Ihn zeichnen natürliche und verständliche Diktion aus, ein farbiges Timbre und die Fähigkeit zu großem Atem.

Süddeutsche Zeitung Xerxes
...fand er … zu ganz lyrisch strömender Phrasierung und machte Leid und Verbannung des Arsamenes nachfühlbar – eine Bariton-Hoffnung.

Nordbayrischer Kurier Der Schulmeister (Telemann)
Der Gymnasiast R.W. verfügt über einen sehr wohlklingenden Bariton ...

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